Vita
Alexandra Selbach wurde am 09.10.1995 in Gummersbach geboren.
Im Alter von neun Jahren stand sie das erste Mal auf der Bühne. Als Mitglied der Musicalschule im Bruno-Goller-Haus in Gummerbach wirkte sie bei zahlreichen Musicals mit. Mit 15 Jahren wechselte sie in das Musical-Projekt-Oberberg und spielte in mehren Produktionen mit (Bspw.: Die Hexe und das Mädchen, Honk, Night and Day).
Ihre stimmliche Ausbildung begann sie im Alter von zwölf Jahren an der städtischen Musikschule in Gummersbach im Bereich Rock und Pop bei Juliane Klein. Anschließend nahm sie vier Jahre lang Unterricht im Bereich Musicalstimmbildung bei Joachim Kottmann, bis sie schließlich zum klassischen Gesang wechselte.
Nach ihrem Abitur im Jahr 2014 begann sie an der Rheinischen Musikschule in Köln eine studienvorbereitende Ausbildung in den Fächern klassischer Gesang bei Jutta Maria Schmitz-Warmuth und Klavier bei Monika Twelsiek.
Von 2016 bis 2018 absolvierte sie im Bistum Aachen eine kirchenmusikalische C-Ausbildung zur nebenberuflichen Organistin und Chorleiterin und ist seit 2016 für verschiedene Kirchengemeinden als Musikerin tätig.
Im Oktober 2017 begann sie ein Musikpädagogikstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen und schloss dieses im März 2023 mit dem Bachelor of Music ab. Ihr Hauptfach klassischer Gesang studierte sie bei dem Bariton Detlev Zywietz und der Sopranistin Sybille Plocher-Ottersbach.
Als Sopranistin im Konzertchor der Universität wirkte Alexandra bei vielen verschiedenen Konzerten, sowie einer Aufführung von Benjamin Brittens War Requiem in der Essener Philharmonie mit.
Von März 2022 bis September 2023 arbeitete sie als Gesangslehrerin für die Städtische Musikschule Mülheim an der Ruhr im Bereich JeKits-singen.
Seit August 2023 ist sie als Lehrerin für musikalische Früherziehung und Gesang an der Musikschule der Gemeinde Wenden tätig.
Seit Januar 2024 ist Alexandra teil des Dozententeams der Kulturwerkstatt 32 in Gummersbach und übernimmt die musikalische Leitung in den Musicalkursen der Kinder und Junioren.